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Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen, sagte der Fuchs,
Aber du darfst sie nicht vergessen.
Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast...

Antoine de Saint-Exupéry, 'Der kleine Prinz'

Aktuelles zum Projekt "Bangon Philippinas" (3)

Teresita Koopmanns Soforthilfe auf den Philippinen abgeschlossen

Rechtzeitig vor Weihnachten konnte Teresita Koopmann ihre Soforthilfen nach dem verheerenden Taifun auf den Philippinen abschließen. Johannes Koopmann schreibt: "Meine Frau hat die regional begrenzte Nahrungsmittelversorgung für hilfsbedürftige Familien mit Kindern abgeschlossen. Es wurden nur Personen versorgt, die keine Hilfe von anderer Stelle erhalten haben. Das waren -wie bereits erwähnt- überwiegend Menschen, die ziemlich abgelegen und verstreut in der Landschaft leben. Einige davon konnten direkt mit einem Transportfahrzeug erreicht werden. Für die Übrigen hatte meine Frau sich ein anderes Verfahren ausgedacht: Sie vereinbarte mit den Familien einen Treffpunkt und eine Uhrzeit zur Übergabe der Nahrungsmittel. Wie auf den Fotos zu erkennen ist, wurde die Übergabe protokolliert und die versorgten Familien namentlich erfasst. Zu diesem Termin hatten die Mütter (Väter waren bei der Arbeit) ihre Kinder mitgebracht (siehe entsprechendes Gruppenfoto). Vor der Verteilaktion wurde zunächst gemeinsam ein Dankgebet gesprochen. Anschließend haben die Menschen ihre Lebensmittel in teilweise langen und schweißtreibenden Fußmärschen nach Hause getragen. Meine Frau bedankt sich - auch im Namen der unterstützten Familien - für die großzügige Unterstützung!"

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Aktion Kleiner Prinz finanziert Soforthilfe nach Taifun auf den Philippinen

Auf den Philippinen hat es erneut eine Katastrophe gegeben. Der Taifun Kammuri richtete Anfang Dezember schwere Verwüstungen an. Ganze Dörfer sind zerstört, es gab Überschwemmungen und Stromausfälle. Unsere Projektpartnerin Teresita Koopmann ist vor Ort und versucht zu helfen. Die Aktion Kleiner Prinz finanziert ihre Soforthilfemaßnahmen. Soeben erhalten wir einen Zwischenbericht von Teresitas Ehemann Johannes. Er schreibt, dass die Hilfe im taifungeschädigten Gebiet allgemein nur schleppend anläuft. Die blockierten Straßen seien inzwischen freigeräumt, aber in vielen Regionen sei die Stromversorgung immer noch nicht komplett wieder hergestellt.
Teresita Koopmann hat erkundet, welche Familien mit Kindern noch von keiner Seite versorgt wurden. Sie beginnt zunächst mit dem Verteilen von Grundnahrungsmitteln an 75 kinderreiche Familien, die ziemlich abgelegen und verstreut in der Landschaft leben.

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Hilfe auf den Philippinen wird fortgesetzt

Laufend berichtet Johannes Koopmann über die Arbeit seiner Frau auf den Philippinen. Hier ein Auszug aus seinem letzten Bericht:

"Meine Frau hat sich zunächst mit ihrer Tätigkeit auf zwei Evakuierungszentren (High School Tiwi Albay und Naga Cararayan Elementary School) konzentriert.

In der erstgenannten Schule wurden ca. 170 -180 Familien aus der Gemeinde Maynonong untergebracht, die ihre Hütten und Habseligkeiten durch Erdrutsche und Überflutungen verloren haben.

Die Behausungen standen direkt neben der Küstenstrasse Bicol 630, zur einen Seite das Meer, zur anderen Seite die Bergrücken, welche zum Verhängnis wurden. Die Menschen dürfen dort auch in Zukunft nicht mehr hausen.

Zunächst hat sich Teresita an Ort und Stelle erkundigt, welche Hilfsmittel benötigt werden. Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung haben im Evakuierungszentrum die Organisation übernommen und meine Frau entsprechend informiert.

Dann hat Teresita in einem Großhandel verschiedene Lebensmittel, insbesondere Reis, gekauft. Die Ausgaben dafür belaufen sich auf ca. 94.000 Pesos = ca. 1600 Euro. Insgesamt wurden 210 Tüten bzw. Päckchen an Bedürftige verteilt.

Gemeindemitarbeiter protokollieren Spender und Spendenempfänger."

   

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