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Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen, sagte der Fuchs,
Aber du darfst sie nicht vergessen.
Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast...

Antoine de Saint-Exupéry, 'Der kleine Prinz'

News (160)

Hilfe auf den Philippinen wird fortgesetzt

Laufend berichtet Johannes Koopmann über die Arbeit seiner Frau auf den Philippinen. Hier ein Auszug aus seinem letzten Bericht:

"Meine Frau hat sich zunächst mit ihrer Tätigkeit auf zwei Evakuierungszentren (High School Tiwi Albay und Naga Cararayan Elementary School) konzentriert.

In der erstgenannten Schule wurden ca. 170 -180 Familien aus der Gemeinde Maynonong untergebracht, die ihre Hütten und Habseligkeiten durch Erdrutsche und Überflutungen verloren haben.

Die Behausungen standen direkt neben der Küstenstrasse Bicol 630, zur einen Seite das Meer, zur anderen Seite die Bergrücken, welche zum Verhängnis wurden. Die Menschen dürfen dort auch in Zukunft nicht mehr hausen.

Zunächst hat sich Teresita an Ort und Stelle erkundigt, welche Hilfsmittel benötigt werden. Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung haben im Evakuierungszentrum die Organisation übernommen und meine Frau entsprechend informiert.

Dann hat Teresita in einem Großhandel verschiedene Lebensmittel, insbesondere Reis, gekauft. Die Ausgaben dafür belaufen sich auf ca. 94.000 Pesos = ca. 1600 Euro. Insgesamt wurden 210 Tüten bzw. Päckchen an Bedürftige verteilt.

Gemeindemitarbeiter protokollieren Spender und Spendenempfänger."

   

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Hilfe auf den Philippinen wird fortgesetzt

Laufend berichtet Johannes Koopmann über die Arbeit seiner Frau auf den Philippinen. Hier ein Auszug aus seinem letzten Bericht:

"Meine Frau hat sich zunächst mit ihrer Tätigkeit auf zwei Evakuierungszentren (High School Tiwi Albay und Naga Cararayan Elementary School) konzentriert.

In der erstgenannten Schule wurden ca. 170 -180 Familien aus der Gemeinde Maynonong untergebracht, die ihre Hütten und Habseligkeiten durch Erdrutsche und Überflutungen verloren haben.

Die Behausungen standen direkt neben der Küstenstrasse Bicol 630, zur einen Seite das Meer, zur anderen Seite die Bergrücken, welche zum Verhängnis wurden. Die Menschen dürfen dort auch in Zukunft nicht mehr hausen.

Zunächst hat sich Teresita an Ort und Stelle erkundigt, welche Hilfsmittel benötigt werden. Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung haben im Evakuierungszentrum die Organisation übernommen und meine Frau entsprechend informiert.

Dann hat Teresita in einem Großhandel verschiedene Lebensmittel, insbesondere Reis, gekauft. Die Ausgaben dafür belaufen sich auf ca. 94.000 Pesos = ca. 1600 Euro. Insgesamt wurden 210 Tüten bzw. Päckchen an Bedürftige verteilt.

Gemeindemitarbeiter protokollieren Spender und Spendenempfänger."

   

 

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Aktion Kleiner Prinz leistet Soforthilfe nach Überschwemmungskatastrophe auf den Philippinen

Auf seiner ersten Vorstandssitzung im neuen Jahr stimmte der Vorstand geschlossen für Soforthilfemaßnahmen auf den Philippinen. Mit den Hilfsmaßnahmen konnte sehr schnell begonnen werden, da sich unsere Projektpartnerin Teresita Koopmann zufällig in Manila aufhielt, als die Überschwemmungskatastrophe geschah. Jetzt verteilt sie Reis und Trinkwasser in zwei besonders betroffenen Dörfern. Nach gewohnt schneller, unbürokratischer Absprache überwies unser Schatzmeister ihr die erforderlichen finanziellen Mittel. Die regionalen Medien berichten detailliert. Hier ein Bericht aus der Tageszeitung "Die Glocke".

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Weihnachtspäckchen in Rumänien verteilt

Die Weihnachtspäckchen aus Deutschland sind kurz vor Weihnachten in Rumänien verteilt worden und haben Weihnachtsfreude in viele Heime und Familien gebracht. Allen Spendern, Helferinnen und Helfern möchten wir an dieser Stelle noch einmal herzlich danken. Die Stadt Medias hat die Päckchen u.a. in Kinderheimen, Kindergärten und Schulen verteilt.   

 

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Gastspiel des Theaters Don Kid'schote, Münster, im Warendorfer TAW

In eine Traumwerkstatt verwandelte sich das Warendorfer TAW am Nikolaustagdem 6. Dezember 2018. Mehr als 500 Kinder verfolgten in zwei Aufführungen gebannt die Bemühungen des gestressten Handwerkers Maxx Wolke, der sowohl den Wünschen seiner jungen Kundschaft als auch denen seiner strengen Chefin gerecht werden wollte. Geschickt bezog Christoph Bäumer alias Maxx Wolke seine jungen Zuschauer in das Geschehen ein, in dem es um die "Reparatur" großer und kleiner Wünsche ging. Die Begrüßung übernahm Maria Mussaeus, die ehemalige Vorsitzende der Aktion Kleiner Prinz. Die Tageszeitungen "Die Glocke" und die "Westfälischen Nachrichten" berichten detailliert. Den WN-Artikel finden Sie hier als pdf-Datei.

Hier einige Eindrücke:

                 

 Nach der Vorstellung wurden die Kinder von Maxx Wolke persönlich verabschiedet. Auch Klaus Schäffer, "Gründervater" der Aktion Kleiner Prinz, genoss die Vorstellung.

      

 

 

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Büchermarkt im Zentrum der Aktion Kleiner Prinz wieder ein großer Erfolg

Der Büchermarkt, den unser kreatives Bücher-Team alle drei bis vier Monate organisiert, hat auch am 2. Dezember wieder viele "Bücherwürmer" ins Zentrum der Aktion Kleiner Prinz gelockt. Die Bücher und die Weihnachts-Deko, die diesmal auch im Angebot war, wurden nicht verkauft, sondern gegen eine Spende an Interessierte abgegeben.

  

Die Tagenzeitung "Die Glocke" berichtet:

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Weihnachtspäckchenaktion 2018 erfolgreich - 11.020 bunte Päckchen auf dem Weg nach Rumänien

Die diesjährige Weihnachtspäckchenaktion erbrachte ein wunderbares Ergebnis: Zwei 40-Tonner mit 11.020 Päckchen konnten am Nchmittag des 28. November auf den Weg nach Rumänien gebracht werden. Außerdem wurden noch Grundnahrungsmittel für bedürftige Familien beigepackt. Unser herzlicher Dank geht an alle, die ein oder sogar mehrere Päckchen für rumänische Kinder gepackt haben. Auch bei den Helferinnen und Helfern, die die Päckchen in den verschiedenen Orten abgeholt und/oder auf dem Wilhelmsplatz mit angepackt haben, bedanken wir uns herzlich.

Die tolle Atmosphäre auf dem Warendorfer Wilhelmsplatz verdeutlichen diese Fotos.

     

Auch die regionalen Zeitungen schreiben detailliert über die Aktion. Hier ein Bericht aus der Tageszeitung "Die Glocke"

 

 

 

 

    

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Wechsel im Vorsitz der Aktion Kleiner Prinz

Jetzt ist es offiziell: Die Aktion Kleiner Prinz hat einen neuen Vorsitzenden. Nach 10 Jahren im Amt übergab Maria Mussaeus den Vorsitz an Dr. Michael Quinckhardt. Für die Bekanntgabe dieser Änderung wählte sie den 25. Jahrestag der Gründung der Aktion Kleiner Prinz, den 18. Oktober. Sie hat mehrere gute Gründe für ihren Entschluss, den Vorsitz vorzeitig abzugeben. Der wichtigste Grund zählt neunfach. Es ind ihre neun Enkelkinder, für die sie mehr Zeit haben möchte. "Noch freuen sie sich, wenn die Omi kommt", sagte sie. Bei den Großen sei das später nicht mehr so selbstverständlich. Außerdem habe sie in Dr. Michael Quinckhardt einen Nachfolger gefunden, der hundertprozentig zuverlässig und außerdem in der Lage sei, die Herausforderungen der Zukunft, u.a.die Digitalisierung, zu meistern. 

Eine ausführliche Würdigung der ausscheidenden Vorsitzenden finden Sie hier als pdf-Datei.

Auch die Tageszeitungen "Die Glocke" und "Westfälische Nachrichten" berichten detailliert:


 

 

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Vorbereitungen für Weihnachtspäckchenaktion 2018 angelaufen

Am 28. November ist es wieder so weit: Von 8 bis 13 Uhr findet auf dem Warendorfer Wilhelmsplatz die Weihnachtspäckchenaktion der Aktion Kleiner Prinz statt. Rund 200 Kindergärten und Schulen wurden angeschrieben mit der Frage, ob sie sich auch diesmal an der Aktion beteiligen. Viele haben bereits geantwortet, und fast alle machen wieder mit. Wenn auch Sie ein Weihnachtspäckchen für ein rumänisches Kind packen möchtn, finden Sie hier unsere Vorschläge zum Päckcheninhalt als pdf-Datei.

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Unterstützung in Indonesien ist wichtiger denn je

Das Erdbeben auf Lombok war verheerend, aber dank Irene Bietsch, Sophie Schönbrodt und ihrern Helfern konnte mit finanzieller Untestützung der Aktion Kleiner Prinz vielen Menschen kurzfristig geholfen werden. Jetzt haben weitere Beben und der Tsunami die Situation beträchtlich verschärft. Unsere Hilfe beim Wiederaufbau wird dringender denn je gebraucht. Hier ein ausführlicher Lagebericht:

Indonesien kommt aus den Schlagzeilen nicht heraus – Erdbeben und Flutwellen haben den Inselstaat zweimal kurz hintereinander heimgesucht. Aktuell ist es Sulawesi, wo die Menschen, so sie überlebt haben, vor dem Nichts stehen. Vor wenigen Wochen sind im Nordosten von Lombok geschätzt 600.000 Menschen obdachlos geworden. Dort ist die Not noch keineswegs behoben. Von den Zuständen auf der Insel, die auch ein beliebtes Urlaubsziel für Surfer und Taucher ist, berichtete Ende September Irene Bietsch auf einer Vorstandssitzung der Aktion Kleiner Prinz. Die junge Frau, Lehrerin an einer Grundschule, hatte mit ihrer Freundin und Kollegin Sophie Schönbrodt, die an einer deutschen Schule in Djakarta unterrichtet, während ihres Urlaubsaufenthaltes auf Lombok spontan eine Hilfsaktion in die Wege geleitet. Die Kinderhilfsorganisation Aktion Kleiner Prinz beteiligte sich kurze Zeit später. „ Auf der Insel, auf der wir schon mehrere Urlaube verbrachten, haben wir gute Freunde. Die haben uns dabei geholfen, die Logistik zu organisieren: Wir konnten die ersten Hilfsgüter, die wir von unserem eigenen Geld zusammengekauft hatten, vom unzerstörten Süden der Insel in den Nordosten transportieren. Ohne vertrauenswürdige Helfer vor Ort wäre das nicht möglich“, führt Irene Bietsch aus. Es wurden Transportfahrzeuge ausgeliehen, mit denen das absolut Lebensnotwendige in die von Zerstörung besonders betroffenen Gebiete gebracht werden konnte: Wasser, Decken, Zeltplanen, Generatoren, Beschäftigungsmaterial für die Kinder. „Mit Hilfe der Aktion Kleiner Prinz haben wir dann nach der Ersthilfe Wassertanks gekauft, Lebensmittel und Hygienartikel, Spielsachen und einfache Zelte. Der Wiederaufbau hat schon begonnen, gestaltet sich aber sehr schwierig, da die Infrastruktur zerstört ist und es immer wieder zu Nachbeben kommt. Zudem haben die Menschen jetzt auf unabsehbare Zeit kein Einkommen mehr, weil die meisten von ihnen vom Tourismus gelebt haben, der natürlich zum Erliegen gekommen ist“, so Irene Bietsch.
Es muss also weiterhin unbedingt Hilfe geleistet werden. Die beiden jungen Lehrerinnen haben sich als besonderes Projekt die Schule in Kekait ausgesucht. „Diese ist völlig zerstört. Die Kinder hocken unter Planen auf dem Boden. Die Regenzei tsteht bevor, dann werden sie im Matsch sitzen. Sie brauchen also Tische und Stühle, außerdem Schulmaterial und Schuhe. Die meiste Kleidung ist davongeschwemmt oder verschüttet worden. Und ganz wichtig sind Moskitonetze, damit wir einen Malariaausbruch verhindern. Mit der Summe von etwa 10.000€ wäre das meiste zu finanzieren.“
Die Aktion Kleiner Prinz wird weitere Mittel zur Verfügung stellen. „An der uns vorliegenden genauen Abrechnung können wir sehen, dass die Spendengelder verantwortungsbewusst eingesetzt werden. Es ist besonders effizient, kleine Projekte wie das von Irene Bietsch und Sophie Schönbrodt zu unterstützen, da sehen wir genau, wo unsere Spendengelder ankommen und was mit ihrer Hilfe geleistet werden kann“, fasst Maria Mussaeus, Vorsitzende der Aktion Leiner Prinz, zusammen.
Wer mit einer Spende helfen möchte, kann das tun unter:
DE46 4005 0150 0062 0620 62, Stichwort „Lombok“

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Wunderbarer Erfolg des großen Trödelmarktes

Der erste Trödelmarkt in der neuen, größeren Halle der Aktion Kleiner Prinz, Am Hartsteinwerk 5, verlief sehr erfolgreich. Ein herzlicher Dank geht an Käufer und Spender und nicht zuletzt an unsere ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, ohne die bei der Aktion Kleiner Prinz gar nichts läuft. Schon Wochen vorher wurde in verschiedenen Arbeitsgruppen geplant, umgeräumt, aufgebaut, eingeräumt, dekoriert und schließlich verkauft. Die Arbeit hat allen Spaß gemacht, und auch die Käufer brachten gute Laune und Kauflust mit. Fünf Tage lang wurde nach Herzenslust gefeilscht und gelacht. Der Reinerlös kommt sowohl unseren regelmäßigen Kinderhilfsprojekten als auch unseren Soforthilfeprojekten in Katastrophenfällen zugute.

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Irene Bietsch berichtet über ihre Hilfe nach dem Erdbeben auf Lombok

Am 25. Oktober erhielt der Vorstand der Aktion Kleiner Prinz Besuch von Irene Bietsch, die während eines Indonesien-Aufenthaltes von dem Erdbeben auf Lombok (Indonesien) überrascht worden war. Gemeinsam mit ihrer Freundin Sophie Schönbrodt hatte sie mit finanzieller Unterstützung der Aktion Kleiner Prinz Ersthilfe geleistet.

Irene Bietsch berichtete, dass viele Menschen jetzt in Zeltstädten lebten, und zeigte erschütternde Fotos. Das Geld, das die Aktion Kleiner Prinz zur Verfügung stellte, wurde für Soforthilfe in Form von Trinkwasser, Reis, Decken, Kleidung, Zelten usw. verwendet. So konnten 16 Wassertanks, vier Generatoren, 200 Schultaschen mit Heften und Stiften, Lebensmittel, Hygieneartikel und Spielsachen gekauft werden.

Viel ist jetzt zu tun, u.a. müssen die Zelte winterfest gemacht werden. Ganz wichtig ist die Anschaffung von Moskitonetzen wegen der Gefahr des Ausbruchs von Malaria. Der Wiederaufbau wird schwierig, weil es immer noch Nachbeben gibt und die Infrastruktur zerstört ist.

Ein Projekt, das Frau Bietsch am Herzen liegt, ist der Wiederaufbau der Grundschule Kekait (Gunny Sari), denn in der bevorstehenden Regenzeit „werden die Kinder dort in der Matsche sitzen“. Genaue Informationen wird Irene Bietsch dem Vorstand zukommen lassen.

 

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Aktion Kleiner Prinz und „Die Brückenbauer e.V“ rufen gemeinsam zu Spenden für die Flutopfer in Südindien auf

Um die akute Not der Überschwemmungsopfer in Südindien zu lindern, hat die Aktion Kleiner Prinz schnell reagiert. Unmittelbar nachdem der von Pater Tom gegründete Verein Die Brückenbauer Kontakt aufgenommen und eine Zusammenarbeit vorgeschlagen hatte, war bereits die erste Hilfe auf dem Weg. Wir möchten weiterhin insbesondere den Kindern und Familien helfen. Wenn Sie zu dieser Hilfe beitragen möchten, spenden Sie bitte unter dem Stichwort "Flutopfer Südindien" auf das Konto der Aktion Kleiner Prinz, IBAN: DE46 4005 0150 0062 0620 62, BIC: WELADED1MST.

Die Tageszeitung Die Glocke berichtet detailliert über die Katastrophe und die geplanten Hilfen. Die Seite finden Sie hier als pdf-Datei

Bitte vergessen Sie nicht Ihren Namen und Ihre Anschrift auf dem Überweisungsformular, damit wir Ihnen eine Spendenbescheinigung zusenden können.

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Aktion Kleiner Prinz unterstützt Erdbebenopfer auf Lombok, Indonesien, und bittet um Spenden

„Liebe Vorstandsmitglieder, ich melde mich wegen dringender Bitte um Unterstützung einer Nothilfe für Familien auf der indonesischen Insel Lombok, die schwer vom Erdbeben heimgesucht wurde“, schrieb Klaus Schäffer, Gründer und ehemaliger Vorsitzender der Aktion Kleiner Prinz. Zwei junge Lehrerinnen, Freundinnen seiner Tochter Carolin, hatten die Erdbebenkatastrophe direkt in Lombok miterlebt. Spontan beschlossen sie, nicht nach Deutschland zurückzufliegen, sondern dort zu bleiben, um zu helfen. Jetzt organisieren und koordinieren sie Hilfsmaßnahmen, kaufen Lebensmittel, Decken und viele weitere lebenswichtige Dinge, welche sie an Familien in entfernt gelegenen Gegenden verteilen. Da ihre privaten Finanzen erschöpft sind, haben sie Klaus Schäffer gebeten, Verbindung zum Vorstand der Aktion Kleiner Prinz aufzunehmen. Sie wollen auf jeden Fall noch weiter helfen, denn die Not ist groß.
Schatzmeister Helmut Westekemper reagierte prompt. Per Mail holte er die Zustimmung seiner Vorstandskollegen ein und brachte unverzüglich die erste Zahlung auf den Weg. So kann die Arbeit der engagierten Helferinnen vorerst weitergehen.
Natürlich möchten wir längerfristig die erste Not lindern helfen und rufen unter dem Stichwert „Erdbeben Lombok“ zu Spenden auf.

Spendenkonto der Aktion Kleiner Prinz bei der Sparkasse Münsterland Ost:
IBAN: DE46 4005 0150 0062 0620 62, BIC WELADED1MST,Verwendungszweck "Lombok".

Bitte vergessen Sie nicht, Ihren Namen und Ihre Adresse auf dem Überweisungsträger anzugeben, damit wir Ihnen eine Spendenbescheinigung zuschicken können.

In ihrem Regionalteil berichtet "Die Glocke" ausführlich über den Einsatz der Lehrerinnen Sophie Schönbrodt und Irene Bietsch. Den Artikel finden Sie hier.

 

 

 

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Besuch von Rev. Victor, unserem Projektpartner in Indien

Zusammen mit der Vorsitzenden des bayrischen Unterstützerkreises aus Vitach, Frau Rosmarie Hagengruber, besuchte Reverend Victor am 4. August die Aktion Kleiner Prinz. Reverend S. Maria Victor ist Vorsitzender der wohltätigen indischen Stiftung NEST (Navadeepam Educational Social Trust) und Direktor des Kinderheims „Good Shepherd Home“, das mit Hilfe der Warendorfer Kinderhilfsorganisation nach einer Flutkatastrophe im Jahr 2004 in Lalgudi in Südostindien für 65 Waisenkinder errichtet worden war.
Reverend Victor berichtete, dass die Lage der christlichen Hilfsorganisationen in Indien immer schwieriger werde. Hinduistischen Fundamentalisten seien vom Ausland finanzierte Nichtregierungsorganisationen ein Dorn im Auge, selbst wenn sie caritative Arbeit leisten und den indischen Sozialhaushalt entlasten. Es häuften sich Polizeikontrollen und Kontrollen durch das Gesundheitsministerium. 5000 Organisationen seien in Indien bereits geschlossen worden. Die wichtigste Voraussetzung für die Betriebsgenehmigung einer NGO sei finanzielle Transparenz. Da die Buchhaltung des Kinderheims lückenlos sei und den Anforderungen der Kontrolleure genüge, habe NEST immer alle Genehmigungen bekommen.
Im Waisenhaus leben zur Zeit noch 37 Kinder. 22 von ihnen werden von der Aktion Kleiner Prinz finanziell unterstützt, 15 über Patenschaften des Unterstützerkreises aus dem Bayrischen Wald. Vereinbarungsgemäß läuft die Förderung durch die Aktion Kleiner Prinz 2024 aus. Dann werden alle Jugendlichen das Heim verlassen haben. Die Räume des Waisenhauses werden dann für die NEST-Schule genutzt werden, die inzwischen von 1450 Schüler aus 45 Dörfern besucht wird. Die Schule deckt alle Jahrgangsstufen vom Kindergarten bis zum 12er-Standard ab. Sie beschäftigt 50 Lehrkräfte, und zwar fast ausschließlich Lehrerinnen, da Reverend Victor die Förderung von Frauen ein besonderes Anliegen ist. 25 % der Kinder werden kostenlos unterrichtet.
Reverend Victor war nicht ohne Wünsche nach Warendorf gekommen. So sind viele Einrichtungsgegenstände nach 13 Jahren Waisenhausbetrieb erneuerungsbedürftig, für die Photovoltaik-Anlage wird ein neuer Batteriewechselrichter benötigt, ein solar water heating system wäre wünschenswert, um Brennstoffkosten für die Heißwasserbereitung zu sparen, der alte Fernseher müsste ersetzt werden. Die Gesamtkosten würden etwa 5000 Euro betragen. Nach Beendigung der Förderung der Waisenkinder durch die Aktion Kleiner Prinz werden diese von der Schule genutzt werden.
Wer spenden möchte, kann das tun unter DE46 4005 0150 0062 0620 62, Stichwort "Waisenhaus Indien".

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Erneut DZI-Spendensiegel für die Aktion Kleiner Prinz

Auch 2018 wurde die Arbeit der Aktion Kleiner Prinz vom DZI (Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen) mit dem begehrten DZI-Spendensiegel ausgezeichnet.

"Aktion Kleiner Prinz – Internationale Hilfe für Kinder in Not – e.V., Warendorf, kann das Spenden-Siegel erneut zuerkannt werden", ist im Prüfbericht des DZI zu lesen. "Die Organisation leistet satzungsgemäße Arbeit. Leitung und Aufsicht sind angemessen strukturiert, klar voneinander getrennt und werden wirksam wahrgenommen. Werbung und Öffentlichkeitsarbeit informieren klar, wahr, sachlich und offen. Der Anteil der Werbe- und Verwaltungsausgaben an den Gesamtausgaben ist nach DZI-Maßstab niedrig  ....."

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Gute Fortschritte im Bildungsprojekt Uganda

Gute Nachrichten erhielten wir von Elvira Pöhland, unserer Projektpartnerin in Uganda. Die Bauarbeiten, die sie mit finanzieller Unterstützung der Aktion Kleiner Prinz in Gang gesetzt hat, machen gute Fortschritte. Die Gebäude für die Ausbilder in der Schneiderei und weitere Lehrerunterkünfte sind fertig, und es wurde mit dem Verputzen der Schulwand begonnen. „Bei all diesen Arbeiten helfen unsere Maurer Azubis mit“, schreibt Frau Pöhland.

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